Blog von Michael Munick

Persönlicher Blog mit Informationen zu Reisen, Ausflugstipps, Fliegen, Garten.

Monat: November 2019

Ecomuseo La Alcogida

Nachdem wir jetzt über eine Woche aus dem Urlaub zurück sind, kommt nun ein neuer Beitrag. Wobei ich technisch gesehen ja die vier Einträge aus dem Urlaub bearbeitet habe, indem ich die Bilder jetzt auf meinem Computer noch einmal bearbeitet habe und das Wasserzeichen etwas unscheinbarer geworden ist.

Der letzte Ausflug in diesem Urlaub führte uns wieder in den nördlichen Teil der Insel. Wobei, Inselmitte trifft es besser. Von Esquinzo aus ist es auf jeden Fall eine Fahrt von mehr als einer Stunde. Die Anfahrt führt über die FV-20, bei der man zwischen Antigua und Casillas del Angel auf die FV-30 in Richtung Westen abbiegt. Nach gut 2 km biegt man dann im Kreisverkehr nach Norden in Richtung Tefia auf die FV-207 ab. Nach gut viereinhalb Kilometern erreicht man dann das Ecomuseo, welches gut ausgeschildert ist. Beim zweiten Fußgängerüberweg biegt man links ab und erreicht so den kostenlosen Parkplatz.

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Ein Segeltörn an der Südküste

Heute gibt es schon wieder einen neuen Beitrag. Diesmal über einen Segeltörn an der Südküste vor Jandia. Wie kam es dazu?

Da wir ja auf einer Insel sind, gehört ein Ausflug auf einem Schiff sicherlich zu einem kompletten Urlaub. Vom Hotel her gab es mehrere Angebote:

  • Einen Ausflug mit einem Katamaran mit bis zu 80 Leuten.
  • Einen Ausflug mit einem kleineren Katamaran mit bis zu 12 Leuten.
  • Eine Tour mit einem Piratenschiff, welches schon bei der Ausfahrt die Titelmusik von „Fluch der Karibik“ spielt
  • Oder einen Segeltörn mit maximal 8 Leuten auf dem Boot

Wir entschieden uns für letztere Variante, die mit 75 € allerdings auch die teuerste Variante war. 

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Ein Ausflug nach Betancuria

Heute gibt es mal wieder einen neuen Eintrag direkt aus dem Urlaub. Diesmal ging es nach Betancuria, wobei wir eigentlich was ganz anderes vorhatten. Wie kam es dazu?

Es war Sonntag und ursprünglich wollten wir an dem Tag im Norden der Insel wandern gehen. Da es aber seit Tagen auf Fuerteventura stark stürmte und das Wandern im Sturm wenig Spaß macht, vor allem, wenn man auf einer freien Ebene wandern müsste, planten wir kurzfristig um. So einfach ist das aber nicht, da fast alle Museen und Ausstellungen am Sonntag hier geschlossen haben. In unserem Reiseführer fanden wir trotzdem etwas interessantes: Die Finca Pepe bei Betancuria. Dort wird Ziegenkäse hergestellt und man kann nicht nur den dort produzierten Käse kaufen, sondern auch von 9 bis 12 Uhr die Herstellung anschauen. Da es aber schon kurz nach 10 war und Google Maps mindestens 70 Minuten veranschlagt hatte, hieß es schnell fertig machen und dann los.

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Ein Ausflug zur Schwarzen Bucht bei Ajuy

Heute gibt es schon wieder einen neuen Bericht über einen Ausflug, den Nicole und ich heute unternommen haben. Dabei ging es nach Ajuy, um dort die Caleta Negra, die Schwarze Bucht, zu besuchen. 

Was ist so besonders an dieser Bucht? Nun, hier gibt es viele Höhlen, in denen Piraten seit dem 15. Jahrhundert ihre Beute versteckt haben.

 

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Jeep Safari im Süden von Jandia

Es ist wieder soweit: Wir sind wieder im Urlaub und wieder einmal verschlägt es uns nach Fuerteventura. Diesmal allerdings das erste Mal als Frau und Herr Munick. Wir sind wieder im Allsun Esquinzo Beach untergekommen und haben nach einem Tag Entspannung heute den ersten Ausflug unternommen. 

Über unsere Reiseleitung buchten wir eine Jeep Safari in den Jandia Nationalpark. Durchgeführt wurde diese von Discovery Safari. Falls sich jemand fragt, warum wir nicht selber da hin fahren, ist die Antwort ganz einfach: Da kurz hinter Morro Jable die Straßen nicht mehr asphaltiert sind und die Straße dort eher einer Schotterpiste gleicht, haben fast alle Mietwagenanbieter in ihren Verträgen Klauseln drin, dass man auf unbefestigten Straßen nicht fahren darf. Somit ist dieser Teil der Insel eigentlich tabu für Touristen, es sei denn, sie buchen entweder eine Tour oder mieten sich ein wirklich geländegängiges Fahrzeug. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass dort sehr viele Mietwagen unterwegs sind. Ich kann nur davon abraten, es trotz aller Warnungen dorthin zu fahren, da es durch Steinschlag zu Beschädigungen am Auto kommen kann und man unter Umständen den Versicherungsschutz verliert. Angeblich kontrolliert auch die Polizei dort, wenn Mietwagen unterwegs sind.

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Premium Economy bei Air France – Teil 2

So, nachdem ich vor zwei Tagen den ersten Teil meiner Erfahrungen mit der Premium Economy bei Air France geteilt habe, folgt hier der zweite Teil. Diesmal allerdings nicht mit Airbus A380, sondern mit der Boeing 777. Als Flugzeug präferiere ich definitiv den A380, weil er aus meiner Erfahrung ruhiger in der Luft liegt als kleinere Flugzeuge, aber vor allem, weil er trotz der vier Triebwerke im Inneren weitaus leiser ist als zum Beispiel die Triple Seven.

Teil 1 der Reise führte mich zuerst nach Paris Charles de Gaulle und von dort weiter nach Shanghai Pudong. Das Flugzeug war hier die kürzere Variante der Triple Seven, die Boeing 777-200ER, von der Air France 25 Stück besitzt, die in 4 unterschiedlichen Konfigurationen rumfliegen. In der Variante, in der ich geflogen bin, waren die Reihen 19 bis 21 in einer 2-4-2 Konfiguration als Premium Economy bestuhlt. Die Premium Economy besteht somit hier aus gerade einmal 24 Sitzen, während diese im A380 mit 38 Sitzen über 50% größer ist und gefühlt durch die 2-3-2 Anordnung auch wesentlich weniger dicht bestuhlt wirkt.

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Premium Economy bei Air France

Nach sehr langer Zeit gibt es mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Heute geht es zur Abwechslung mal wieder um einen Erfahrungsbericht zum Thema Fliegen, allerdings mal keine Business Class, sondern um das Reisen in der Premium Economy Class.

Zuerst, was zeichnet die Premium Economy Class aus? Wie aus dem Namen zu erahnen ist, ist dies eine Zwischenklasse zwischen der Economy und der Business. Man hat mehr Beinfreiheit, die Sitze sind etwas breiter, so dass auch zwei nebeneinander sitzende Menschen die Armlehne gleichzeitig nutzen können. Es ist also nicht ganz so eng wie in der „Holzklasse“. Dazu kommt, dass häufig die Sitze in Schalen eingebettet sind, so dass beim Verstellen der Rückenlehne der Hintermann diese nicht gleich im Gesicht hat. Außerdem kann man meist mehr Gepäck mitnehmen.

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